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Wie geht man mit Inkassobetrügern wie BID und Talkline vor?

Hatte jemand auch Probleme mit Talkline und hohe Telefonkosten oder Internet PC Kosten die nie stimmten? Hatte jemand auch mit Inkasso Betrügern wie Bayerischer Inkasso Dienst zu tun und musste hohe Gebühren Zahlen? Hatte jemand schon erfolg mit einem Rechtsanwalt oder mit der Verbraucherzentrale?

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4 Responses to “Wie geht man mit Inkassobetrügern wie BID und Talkline vor?”

  1. angela says:

    Ja auch wir haben einen Brief von BID bekommen. Kunde mobilcom-debitel AG Rechtsnachfolgerin der Firma Talkline GmbH.

    Handyvertrag ist im Sommer gekündigt worden, die haben incht mehr abgebucht und gut. Jetzt nach Monaten einfach ein Inkasso Brief. Vorher kam nie eine Mahnung Rechnung oder sonstiges. Frechheit

  2. Susanne Mueller says:

    nichts zahlen. wenn ein gerichtlicher mahnbescheid kommt , sofort widerspruch einlegen.
    dann ist garantiert ruhe.

  3. HJPeter says:

    Ich hab kurz vor Weihnachten auch einen Brief von dem Bayerischen Inkassodienst in Coburg bekommen. Angeblich wegen Vertrags bei web.de bzw. 1&1. Der Brief war maschinell ohne Unterschrift erstellt und die wollten 110€ für eine 30€ Forderung! Nun hab ich tatsächlich einen web-club account, aber die Gebühr dafür wird regelmäßig per Lastschrift abgebucht. Anders macht web.de keine Verträge! Selbst das wußten die vom BID nicht, geschweige denn konnten sie den angeblichen Vertragsgegenstand überhaupt nennen. Nur eine ominöse selbst erfundene Kundennummer, an der auch ein web-Kunde sofort erkennen kann, ob er tatsächlich diesen Vertrag abgeschlossen hat. Fazit: maschinell verfasste Imkassoforderungen vom BID kopieren und an die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Inkassobetrugs weiterleiten. Eine diesbezügliche Meldung an den Bundesverband deutsche Inkassounternehmen nützt vielleicht auch was. Dann fliegen die raus! Auf keinen Fall zahlen, und für den äußerst unwahrscheinlichen Fall des richterlichen Mahnbescheids, sofort Widerspruch! Erst dann den teuren Anwalt einschalten!

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